Die IG Metall kauft für ihr Frankfurter Rechenzentrum Server bei Fujitsu Technology Solutions in Augsburg. Neben technischen Qualitätskriterien war für die Entscheidung das Ziel der Verantwortlichen beim IG Metall-Vorstand ausschlaggebend, den deutschen Produktionsstandort von Fujitsu in Augsburg zu unterstützen.
Zufriedenheit bei örtlicher IG Metall und Betriebsrat
Jürgen Kerner, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Augsburg, zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung für IT-Equipment aus der Augsburger Fertigung: "Damit zeigt sich, dass man nicht nur über Beschäftigung in Deutschland reden darf, sondern auch in anderen Zusammenhängen entsprechend handeln muss."
Der örtliche Betriebsratsvorsitzende Paul Riegg äußerte sich ebenfalls erfreut und ergänzte, er wünsche sich, dass auch andere Organisationen neben Kostenargumenten auch die Qualität und den Standortgedanken in ihre Entscheidungen einbeziehen.
Gute Erfahrungen mit Vorgängersystemen
Die Server sind für das Rechenzentrum der IG Metall in Frankfurt am Main bestimmt, wo sie einen wesentlichen Bestandteil der Infrastruktur bilden, mit der sogenannte virtuelle Server betrieben werden. Die IT-Verantwortlichen beim IG Metall-Vorstand haben dabei bereits gute Erfahrungen mit den Vorgängersystemen gemacht, die noch vor der Trennung des früheren Joint Ventures Fujitsu Siemens Computers produziert wurden.



